Rezension

“DrachenEis – Aus Sternen geboren” von Anita Maria Noack

Werbung / Rezensionsexemplar
Über das Buch:

 

Titel: DrachenEis- Aus Sternen geboren

Autor: Anita Maria Noack

Verlag: Books on Demand

Genre: Fantasy

Seiten: 462 

Band 1 

Erscheinungstermin: 10.3.20

Format: E-Book

Preis: 4,99€

EAN: 9783750491809

Klappentext

Wie ist es wohl, jemanden zu begegnen, der nicht in diese Welt gehört?

Mit der Vollendung ihres fünfundzwanzigsten Lebensjahres ist es soweit: Tavia wird ihrem rechtmäßigen Ehemann gegenübertreten. Als sie jedoch den ihr vorherbestimmten Namen erfährt, flieht sie. Hinweg über den todbringenden Fluss in ein ihr fremdes magisches Land, in dem Geschöpfe wohnen, die sie nur aus alten Legenden ihres Volkes kennt.
Dort trifft sie auf den geheimnisvollen Lune, der nicht das ist, was er vorgibt zu sein.

Kann sie ihm oder den anderen Wesen in diesem Land trauen?

Cover

Ich finde es unfassbar schön und sehr passend zur Geschichte. Es spricht mich, als Fantasy Liebhaber sehr an und die Burg und der Drache machen mich neugierig, auf ein tolles Abenteuer. Generell wirkt es durch seine Farben sehr magisch.

Meine Meinung

An ihrem fünfundzwanzigsten Geburtstag ist es soweit und Tavia erfährt den Namen, ihres Ehemannes.  In der Welt der Menschen ist das so üblich. Doch Tavia will sich nicht ihrem Schicksal fügen und ergreift die Flucht. Sie lässt alles hinter sich und springt in den Fluss Amrei. Und ab da an, treffen zwei Welten aufeinander, die unterschiedlicher nicht hätten sein können. Denn Tavia wird vom Fluss, an die dunkle Seite Ferons gespült, dorthin wo es von magischen Wesen nur so wimmelt. Und schon schnell macht Tavia die Bekanntschaft, mit Drachen, Fae, Vampiren und Göttern. 

Tavia ist meiner Meinung nach eine tolle Protagonistin, die eine starke Entwicklung durchlebt. Aus dem zurückhaltenden Mädchen, dass ihr Leben schon aufgegeben hatte, wird eine mutige Heldin, die sich durchaus zu wehren weiß und nicht aufgibt. Ähnlich verhält es sich mit ihrer Schwester, Emily. Aber auch der geheimnisvolle Lune, gibt nicht auf und kämpft gegen sein Schicksal. 

Ich muss ehrlich sagen, dass mir der Einstieg in das Buch etwas schwerfiel. Der Schreibstil war erstmal gewöhnungsbedürftig und teilweise musste ich Sätze nochmal lesen, bis ich sie verstanden habe. Das lag aber auch, an den kleinen Fehlern in manchen Sätzen. Umso mehr ich gelesen habe, konnte ich jedoch ein besseres Gefühl für den Schreibstil entwickeln. 

Die Idee, dass Tavia sich in eine völlig unbekannte Welt verirrt, fand ich klasse. Und grade bei den magischen Wesen, konnte mein Fantasy Herz höherschlagen. Doch irgendwie war es dann zu viel des Guten. Ab dem Moment, wo Drachen auf Vampire trafen, fand ich es dann doch etwas komisch und meine Vorstellung, von dem magischen Zauberwald zerplatzte etwas. Irgendwie passen die Vampire für mich nicht in diese Welt. 

Des Weiteren fehlte mir etwas der rote Faden und manche Abläufe oder Dialoge erschienen unlogisch. Zum Ende hin wurde dann plötzlich ein neuer Charakter eingeführt, der die Handlung doch sehr verändert hat. Leider sorgte das bei mir für Verwirrung. Weil mich das Buch nicht so in seinen Bann ziehen konnte, gibt es von mir 2/5 Sterne.

2/5
2/5

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