Rezension

“MondSilberLicht” von Marah Woolf

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Über das Buch:

 

Titel: MondSilberLicht

Autor: Marah Woolf

Genre: Fantasy

Seiten: 300

MondLicht Saga: Teil 1/4

Format: Taschenbuch

Preis: 8,73€

ISBN: 978-1477593783

Klappentext

“Schon als ich dich das erste Mal sah, hatte ich das Gefühl, dass du gar nicht gut für mich bist.”Keiner ihrer Albträume hätte Emma auf die drastische Veränderung in ihrem Leben vorbereiten können. Aber nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter ist sie gezwungen, in die verschlafene Hauptstadt der Isle of Skye, nach Portree, zu ihrem Onkel und dessen Familie zu ziehen.Das Letzte, mit dem sie rechnet ist, dass sie hier ihre große Liebe finden wird. Vom ersten Augenblick an verfällt sie Calums geheimnisvoller Ausstrahlung. Er zieht sie unwiderstehlich in seinen Bann, woran auch sein allzu offensichtliches Desinteresse nur wenig ändert. Sein widersprüchliches Verhalten macht ihn für sie nur interessanter. Aber diese Fassade beginnt zu bröckeln…und irgendwann gibt auch er den Widerstand gegen seine eigenen Gefühle auf.Als er ihr eines Tages seine wahre Identität verrät, flieht sie vor ihm. Doch es ist zu spät, längst ist sie ihm bedingungslos verfallen…

Cover
Das Cover der Taschenbuchausgabe finde ich richtig schön und auch schöner, als das Hardcover. Es wirkt auf mich sehr magisch und geheimnisvoll und macht mich neugierig auf die Geschichte.

 

Meine Meinung

Was war das denn bitte? Ich habe mich so auf dieses Buch gefreut, weil ich schon ein paar Bücher von Marah Woolf gelesen habe und ihre Geschichten eigentlich total mag. 

Bei MondSilberLicht war das leider nicht der Fall. Schon nach den ersten 50 Seiten habe ich Parallelen zu ihrer Götterfunke-Reihe erkannt, die ich zuvor gelesen hatte. Viele Charaktereigenschaften lassen sich auch 1 zu 1, auf die Figuren aus Götterfunke übertragen. Ich hatte das Gefühl, dass ich die Geschichte schon gelesen habe und dieses Gefühl hörte auch nicht auf. Statt Götter sind es hier eben andere Wesen.

Zuerst einmal zum Schauplatz. Ich fand ihn super magisch und mystisch und er passte auch perfekt zur Geschichte. Ich konnte mir die Orte wirklich sehr gut vorstellen, weil alles so bildlich beschrieben ist. Ich kann mir auch denken, dass Marah selbst vielleicht schon einmal dort gewesen ist. 

Zu den Charakteren muss ich leider sagen, dass sie mir zu flach waren und an manchen Stellen einfach die Emotionen fehlten. Besonders der tragische Anfang hätte Emma eigentlich schwer treffen müssen, aber irgendwie kommt es mir nicht so vor, als würde sie das alles so sehr mitnehmen. Auch bei anderen Figuren oder Situationen schwächelt es dann an manchen Stellen. 

Die Handlung an sich war mir leider auch etwas zu langweilig es ist halt irgendwie eine magische Teenie Liebesgeschichte und traf absolut nicht meinen Geschmack. Ich denke aber das empfindet jeder anders. Während des Lesens verlor ich immer mehr die Motivation und hab ab und zu darüber nachgedacht abzubrechen. Ich habe es allerdings zu Ende gelesen und muss sagen, dass das Ende etwas interessanter wurde, doch Spannung war irgendwie trotzdem keine da. Wirklich schade und ich habe mich dazu entschlossen, die Folgebände nicht mehr zu lesen.

1/5
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